Darauf sollten Konsumenten achten
Die Watchlist Internet (www.watchlist-internet.at), Österreichs zentrale Informationsplattform zu Internet-Betrug und Online-Fallen, warnt vor vermehrtem Betrug mit Ausweiskopien. Kriminelle nutzen diesen Identitätsdiebstahl immer häufiger, um Straftaten in fremdem Namen zu begehen. Die Watchlist erklärt, wie Konsumenten dennoch Ausweiskopien bei seriösen Geschäften versenden können, ohne Betrügern in die Falle zu gehen.
Top-Beschwerdegrund: Betrügerische Streaming-Plattformen
  • 3.219 Beschwerden und 2.095 Anfragen bearbeitet
  • Häufigste Beschwerdekategorien: Abo-Fallen, Vertragsstreitigkeiten und Lieferprobleme 
  • Streitfälle im Wert von 1.091.485 Euro gemeldet
  • 63 Prozent der Beschwerden betreffen Online-Dienstleistungen 
  • Watchlist Internet informiert Konsumenten über aktuelle Fallen im Internet
•Streitfälle im Wert von 1,3 Millionen Euro gemeldet
•Häufigster Beschwerdegrund 2016: Abo-Fallen
•Weitere Gründe: Vertragsstreitigkeiten, Lieferprobleme und Rücktrittsrecht
•65 Prozent der Beschwerden betreffen Online-Dienstleistungen 
•Watchlist Internet informiert Konsumenten über aktuelle Online-Fallen
Watchlist Internet – 3 Tipps, um sich vor Online-Betrügern zu schützen

Aktuell verlangen Anbieter von angeblich kostenpflichtigen Routenplanern für die Nutzung des Angebots unrechtmäßig 500 Euro. Wer die Summe nicht bezahlt, erhält per E-Mail eine „Terminbekanntgabe der Pfändung Ihrer Wertgegenstände“. Die Watchlist Internet, eine unabhängige Informationsplattform zu Internet-Betrug, gibt anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März Entwarnung: Gepfändet wird nicht, die E-Mail kann ignoriert werden, denn die Forderung ist unrechtmäßig.
Im Jahr 2015 gingen beim Internet Ombudsmann (www.ombudsmann.at) über 5.000 Anfragen ein. Vertragsprobleme, vermeintliche „Gratis“-Angebote und Lieferprobleme sind dabei die häufigsten Beschwerdekategorien. Doch nicht nur die Schlichtung und Beratung durch den Internet Ombudsmann erfreute sich 2015 großer Beliebtheit, auch die Watchlist Internet (www.watchlist-internet.at) etablierte sich weiter als wichtigste Informationsplattform zum Thema Internetbetrug in Österreich.
Im letzten Jahr haben bereits 53 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher Waren aus dem Internet bestellt. Die große Beliebtheit des Online-Shoppings brachte allerdings auch mehr Beschwerden mit sich. 2014 gingen beim Internet Ombudsmann (www.ombudsmann.at), Österreichs größter Streitschlichtungs- und Beratungsstelle im Internet, 16 Prozent mehr Anfragen ein als noch im Jahr davor. Vertragsprobleme, vermeintliche „Gratis“-Angebote und das Thema Datenschutz sind dabei die häufigsten Beschwerdekategorien. Doch nicht nur die Schlichtung und Beratung durch den Internet Ombudsmann gewann 2014 weiter an Bedeutung, auch die Watchlist Internet (www.watchlist-internet.at) etablierte sich als wichtigste Informationsplattform zum Thema Internetbetrug in Österreich.
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