Salamantex, Spezialist für digitale Zahlungsprozesse, und A1 machen Österreich „Krypto-fit“
Besitzer von Bitcoins, Dash und Co können sich freuen. Denn schon in diesem Sommer können sie ihre Coins bei aktuell bereits mehr als 2.500 Akzeptanzstellen, die A1 Payment nutzen, auch ausgeben – vorausgesetzt, der Händler hat die Funktion aktiviert. Ermöglicht wird dies durch ein Service des niederösterreichischen Fintechs Salamantex, das nun in das Angebot von A1 Payment integriert wurde. Händler können damit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Dash statt Bargeld oder Kreditkarte akzeptieren, erhalten den Betrag aber unkompliziert und wie gewohnt in Euro ausbezahlt.
  • Sicherheitskonzept von Hans-Peter Hutter, Med Uni Wien:„Baden und Saunieren, aber bitte ohne erhöhtes Infektionsrisiko“
  • Finnische Saunakammern mit über 80 °C geöffnet
  • Schrittweise Öffnung, aktuelle Infos unter www.thermewien.at
  • Berücksichtigung umweltmedizinischer Aspekte
  • Fazit 1 Monat Sommerbetrieb: 60 % Auslastung im Vergleich zu Vorjahren
„Design digitaler Systeme – IoT“ ab Herbst 2020

Bereits jetzt fehlen in Österreich tausende IT-Fachkräfte. Mit fortschreitender Digitalisierung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche wird dieser Mangel noch weiter steigen. Auch die Anforderungen ändern sich: Künftig braucht es zunehmend digitale Talente, die nicht nur programmieren, sondern ganzheitlich denken und Projekte interdisziplinär umsetzen können. Hier setzt das neue Bachelorstudium »Design digitaler Systeme – IoT« der New Design University St. Pölten an. Es bildet Expertinnen und Experten mit technischem Verständnis, gestalterischen Kompetenzen und wirtschaftlichem Denken aus. Der neue Studiengang startet im Oktober 2020, Anmeldungen sind noch bis 23. August 2020 möglich.

Gestern Abend präsentierten die beiden Wiener Architektur-Absolventen Sara Kaurin und Manuel Pawelka ihr Projekt „Park der Erinnerung“ zur Erweiterung des KZ-Mahnmals in Wiener Neudorf (NÖ) dem Gemeinderat. 29 Entwürfe wurden beim internationalen Wettbewerb zur Neugestaltung des Platzes beim KZ-Mahnmal in Wiener Neudorf (Palmerstraße, Ecke Eumigweg) eingereicht.
  • Ab 26.6. im Apple App Store und Google Play Store verfügbar
  • Download auch aus dem Ausland möglich

Ab sofort ist eine neue und verbesserte Version der Stopp Corona-App (www.stopp-corona.at) des Österreichischen Roten Kreuz in den Stores verfügbar. Der automatische digitale Handshake funktioniert nach dem Update nun auf allen Geräten mit den Mobil-Betriebssystemen iOS (Apple) und Android (Google). Die App verwendet dafür die neuen Schnittstellen, die Apple und Google kürzlich zur Verfügung gestellt haben. Österreich gehört damit zu den ersten Ländern in Europa, die über eine voll funktionsfähige App verfügen, die den Vorgaben des „Privacy-Preserving Contact-Tracing“ entspricht und damit eine Unterbrechung von Infektionsketten unter strenger Wahrung der Privatsphäre ermöglicht.
Viele Menschen mit Herzerkrankungen haben in den letzten Wochen aus Angst vor einer COVID-Infektion oft erst sehr spät ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Weltweit berichten Ärzte, dass sich zahlreiche Patienten in einem schlechten Zustand befinden, wenn sie endlich im Krankenhaus ankommen und es damit oft auch zu spät ist, um von den verfügbaren lebensrettenden Behandlungen zu profitieren.
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