Peter Edelmann wurde als CEO beauftragt, Organisation und Management-Struktur aller B&C-Holdinggesellschaften für die Zukunft neu aufzustellen. Als erstes Ergebnis stellt die B&C Industrieholding nun ein verjüngtes und gleichzeitig kleineres Geschäftsführungsteam vor, das die operativen Aktivitäten der B&C-Gruppe in Zukunft umsetzen wird. Die neue Geschäftsführung besteht neben Edelmann aus drei weiteren Mitgliedern, die alle bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in der B&C-Gruppe tätig sind.
Die B&C-Gruppe, mit 52,7 Prozent Mehrheitseigentümerin der AMAG Austria Metall AG, schließt eine Aktionärsvereinbarung mit der Esola Beteiligungsverwaltung ab, die rund 4,1 Prozent an der AMAG hält. Als Teil der Vereinbarung mit der B&C-Gruppe wird Esola den ehemaligen Vorstand der Daimler AG, Dr. Wolfgang Bernhard, für den AMAG-Aufsichtsrat nominieren.
Dr. Felix Fremerey (56) wird ab 1. Oktober 2017 Mitglied der Geschäftsführung der B&C Industrieholding und den neu eingerichteten Bereich Technik führen. Die B&C Industrieholding GmbH (BCIH, www.bcholding.at) ist einer der größten privaten Industriebeteiligungsgesellschaften Österreichs und hält Mehrheitsbeteiligungen an AMAG Austria Metall AG, Lenzing AG und Semperit AG Holding.
Geschäftsführer Felix Strohbichler verlässt die B&C-Gruppe mit Ende September. Sein Nachfolger steht bereits fest, ein nahtloser Übergang ist sichergestellt.
Industrie 4.0 ist in Aufsichtsräten als Top-Thema angekommen, Cyberkriminalität und Veränderungen von Geschäftsmodellen fordern heimische Aufsichtsräte

Neue Technologien, Digitalisierung und sich ändernde Geschäftsmodelle – die Aufsichtsräte heimischer Unternehmen sehen sich derzeit mit vielfältigen Herausforderungen am Wirtschaftsstandort Österreich konfrontiert. Der „3. Österreichische Aufsichtsrats-Monitor“ der B&C Industrieholding zeigt, wie Aufsichtsräte aktuell das wirtschaftliche Umfeld für Unternehmen bewerten, wo Handlungsbedarf in der Unternehmensführung besteht und wie sich das auf ihre Tätigkeit auswirkt. Zusätzlich wurde ihre Meinung zur bevorstehenden gesetzlichen Regelung der Frauenquote, die ab 1. Jänner 2018 in Kraft tritt, erhoben. Im Rahmen der ausführlichen Studie wurden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Strategisches Management (ISM) der Wirtschaftsuniversität Wien 100 österreichische Aufsichtsräte zur aktuellen Lage und zu ihrer persönlichen Arbeitssituation befragt.

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