22.03.2017

Dolphin Technologies und Ö3 machen Österreichs Straßen sicherer

Verkehrsinformationssystem informiert frühzeitig über Gefahrenstellen
Infografik Workflow einer Gefahrenmeldung

Zu dieser Meldung gibt es: 3 Bilder
• goSmart-App von Dolphin Technologies belohnt handyfreies Verhalten am Steuer
• Algorithmen errechnen aus Fahrverhalten der User akute Gefahrenstellen 
• Diese werden direkt in die Verkehrsredaktion von Ö3 eingespielt und an die Ö3-Hörer weitergegeben

Mehr als ein Drittel aller Autounfälle passieren durch Ablenkung – vor allem durch das Handy. Beim Fahren eine Nachricht zu schreiben ist ebenso gefährlich wie eine Fahrt mit 1,1 Promille. Hier setzt die kostenlose App „goSmart“ (www.getgosmart.com) des Wiener Telematik-Unternehmens Dolphin Technologies an: Die App belohnt Autofahrer, die ihr Handy am Steuer nicht verwenden, mit sogenannten „Goodies“ von Partnern wie car2go, Coca-Cola, Henkell, OMV und vielen mehr. Die User erhalten darüber hinaus Feedback zu ihrem persönlichen Fahrstil. Jede Fahrt wird nach Kriterien wie Geschwindigkeit, Bremsverhalten oder Beschleunigung bewertet und transparent dargestellt. So werden verantwortungsbewusste Fahrer nicht nur für ihr gutes Verhalten am Steuer belohnt, sondern tragen auch zu einer höheren Verkehrssicherheit bei. 
 
Algorithmus errechnet aus Fahrverhalten der goSmart-User Gefahrenstellen
Durch die technischen Möglichkeiten der goSmart-App profitieren ab sofort nicht nur die mittlerweile 35.000 User, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer: Treten an einem Ort in kurzer Zeit mehrere starke Bremsungen auf, wird mittels spezieller Algorithmen auf eine akute Gefahrenstelle rückgeschlossen. Ladegut auf der Fahrbahn, querstehende Unfallfahrzeuge oder ein abruptes Stauende – diese Gefahrenstellen werden so detektiert und direkt an das multimodale Redaktionssystem „Flow“ in die Verkehrsredaktion von Hitradio Ö3 gesendet. Die Meldungen fließen unmittelbar in die aktuelle Ö3 Verkehrsinformation ein und werden zeitgleich über den TMC Kanal am Navigationsgerät angezeigt.
 
„Mit der von uns entwickelten technischen Infrastruktur und der mobilen App generieren wir wertvolle Hintergrundinformationen zu Fahrverhalten und Verkehrsströmen, die uns ermöglichen, Gefahrenstellen bereits frühzeitig zu erkennen. Gemeinsam mit Ö3 können diese Infos nun schnell an die relevante Zielgruppe weitergegeben werden“, so Harald Trautsch, CEO Dolphin Technologies. „Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, vermeidbare Verkehrsunfälle und die draus resultierenden Folgen nachhaltig zu minimieren“, so Harald Trautsch weiter.
 
Auch für Thomas Ruthner, Leiter der Ö3-Verkehrsredaktion, ist das Smartphone eine wichtige Quelle für aktuelle Verkehrsinformationen: „Mit Flow, einem worflow-optimierten, multimodalen Redaktionssystem, arbeiten wir bereits seit über einem Jahr daran, Verkehrscontent aus verschiedenen Meldungsquellen einfacher und effizienter zu verarbeiten. Hierbei hilft uns die Technologie von Dolphin Technologies. Sie ermöglicht uns Verkehrsinformationen schneller an den Hörer zu bringen.“ Rechtzeitig über Gefahren im Straßenverkehr zu informieren, gehört zu den Kernaufgaben der Ö3-Verkehrsinformation und ist ein wichtiger Faktor für die Verkehrssicherheit.
 
goSmart: So funktioniert die App
Die App motiviert Autofahrer ihr Handy am Steuer nicht zu verwenden und belohnt sie mit attraktiven Goodies. Die Applikation goSmart erkennt, ob jemand gerade mit dem Auto unterwegs ist und aktiviert sich automatisch. Berührt der Fahrer das Handy in dieser Zeit nicht, sammelt er Punkte, die dann für die Goodies eingelöst werden können. Im Stillstand wird der Bildschirm freigegeben und alle Funktionen des Handys können genutzt werden. Wird das Handy während der Fahrt benutzt, sammelt man keine bzw. verliert auch Punkte. Über die Bluetooth-Freisprecheinrichtung kann jederzeit telefoniert werden. Punkte für einen sicheren Fahrstil kann man auch ohne Handyverzicht sammeln.
 
Die App ist seit Juni 2016 verfügbar, mittlerweile verwenden bereits 35.000 Menschen in Österreich goSmart und pro Monat registrieren sich bis zu 6.000 Neu-User. Auch die ersten Versicherungen sind an Bord: In Österreich hat z. B. UNIQA die Funktion in ihren Kfz-Tarif „SafeLine“ integriert. Kunden können bei Handyverzicht nicht nur Goodies sammeln, sondern auch ihre Versicherungsprämie reduzieren.
 
Alle Infos zu goSmart sowie den aktuellen Goodie-Partnern sind unter www.getgosmart.com verfügbar. Die App ist für Android- und Apple-Geräte kostenlos in den jeweiligen Stores erhältlich. 
 
Bildmaterial:
Infografik 1: goSmart Facts & Figures
Infografik 2: Erkennen von Gefahrenstellen: Es können verschiedene Situationen erkannt werden, wie:
•Hartes Stauende (abrupte Bremsung und niedrige Folgegeschwindigkeit)
•Aufbauender Stau (tatsächliche Geschwindigkeit liegt drastisch unter der zulässigen Höchstgeschwindigkeit)
•Gefahrenstelle (abrupte Bremsung und anschließende Weiterfahrt)
Infografik 3: Workflow einer Gefahrenmeldung: Die goSmart-Apps melden vordefinierte Events. Diese werden vom goSmart-Server analysiert und erkannte Gefahrenstellen werden an das Flow-System von Ö3 weitergeleitet.

Über Dolphin Technologies
Dolphin Technologies (www.dolph.in) entwickelt Telematik-Lösungen für den Kfz-Versicherungs- und Automobilmarkt. Das österreichische InsurTech ist Marktführer in Zentraleuropa und bietet Services wie die automatische Meldung von Autounfällen, die Berechnung von fahrverhaltensabhängigen Versicherungstarifen sowie die Prävention von Unfällen. Zu den Kunden zählen Erstversicherer wie UNIQA und DEVK, Automobilhersteller wie Porsche und Volkswagen sowie der größte Rückversicherer MunichRe. Dolphin ist mit dem Österreichischen Staatswappen ausgezeichnet und nach ISO27001 zertifiziert.

 

 

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Bilder

Infografik Erkennen von Gefahrenstellen
8 001 x 5 000
Infografik goSmart Facts & Figures
8 001 x 5 000


Kontakt

Unternehmenskontakt
Dolphin Technologies
Harald Trautsch
trautsch@dolph.in
+43 664 3657446
www.dolph.in

Agenturkontakt
The Skills Group
Viktoria Frühwirth
fruehwirth@skills.at
+43 1 505 26 25-11
www.skills.at

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