Roland Berger-Studie zeigt: Mit der EU Payment Service Directive (PSD2) stehen ab 2018 Milliarden Euro an Gewinn auf dem Spiel
  • Banken müssen ihre Strategie anpassen
  • Risikoreich – 40 Prozent der Banken in Mittel- und Osteuropa haben noch keine Strategie für PSD2
  • Unterschiede in der Strategieplanung verschiedener Länder feststellbar
  • Disruptiver Ansatz als Erfolgsweg
  • Studie von Roland Berger: Unternehmen, die ihr Anlagevermögen effizient bewirtschaften, holen pro investiertem Euro mehr als dreimal so hohe Erträge heraus wie der Durchschnitt
  • Nur jedes vierte Unternehmen schafft es, seine Sachanlagen optimal zu managen und so auf Veränderungen von Markt und Geschäftsmodell erfolgreich reagieren zu können
  • 38 Prozent investieren auf Basis von zu optimistischen Wachstumserwartungen zu viel und riskieren so, die Rentabilität ihres Unternehmens nachhaltig zu verschlechtern
  • Roland Berger-Experten identifizieren vier Handlungsfelder, um die Anlageneffizienz zu verbessern und langfristig zu sichern
 
  • Neue Roland Berger-Studie analysiert 250 InsureTechs weltweit und erläutert die wichtigsten strategischen Fragenstellungen rund um die Digitalisierung.
  • Globale Investitionen in InsureTech Start-ups sind in den letzten fünf Jahren kontinuierlich angestiegen. Im Jahr 2016 waren es rund 600 Mio. USD, Tendenz weiter steigend.
  • Die Analyse zeigt, dass Start-ups aus den Bereichen Artificial Intelligence, Sensorik und Data Analytics das höchste Potenzial haben, das traditionelle Versicherungsgeschäft grundlegend zu verändern.
  • Um die eigene Marktposition zu stärken, müssen Versicherungen die Digitalisierung weiter vorantreiben. InsureTechs sollten dabei als Chance betrachtet werden. Sie können wertvolle Vorbilder, Kooperationspartner oder Akquisitionsziele darstellen.
Top-Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien diskutierten Auswirkungen der Digitalisierung
Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien notwendig
  • Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen, um 90 Prozent des Spitzenstrombedarfs zu decken
  • Da gleichzeitig die Kapazität fossiler und nuklearer Kraftwerke um 11 Prozent zurückgeht, braucht es Speicher zum Ausgleich der Schwankungen im Netz
  • Starker Ausbau des Speicherangebots erwartet: Kosten der Technologien werden bis 2030 deutlich sinken
  • Unternehmen sollten jetzt neue Geschäftsmodelle testen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben
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