Top-Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien diskutierten Auswirkungen der Digitalisierung
Roland Berger-Studie zeigt: Energiespeicher für zuverlässige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien notwendig
  • Bis 2025 wird die Kapazität von Solar- und Windenergie in Europa reichen, um 90 Prozent des Spitzenstrombedarfs zu decken
  • Da gleichzeitig die Kapazität fossiler und nuklearer Kraftwerke um 11 Prozent zurückgeht, braucht es Speicher zum Ausgleich der Schwankungen im Netz
  • Starker Ausbau des Speicherangebots erwartet: Kosten der Technologien werden bis 2030 deutlich sinken
  • Unternehmen sollten jetzt neue Geschäftsmodelle testen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben
  • Erträge deutscher Banken aus Firmenkundengeschäft seit 2011 von 35 auf 30 Milliarden Euro gesunken
  • Neue Anbieter, strenge Regularien und veränderte Bedürfnisse der Kunden zwingen zu Umdenken und Spezialisierung
  • Das Modell "eine Bank für alles" funktioniert nicht mehr
  • Roland Berger-Studie analysiert Kundenbedürfnisse und Wettbewerb und zeigt Optionen für Positionierung deutscher Banken
  • Roland Berger-Studie: Durch Blockchain werden schnell neue Geschäftsmodelle entstehen
  • Die Technologie hilft Finanzdienstleistern, Kosten zu sparen
  • Breite Marktreife voraussichtlich in drei bis fünf Jahren – erste Anwendungen sind schon auf dem Markt
  • Banken und Versicherungen sollten sich schrittweise auf Blockchain und daraus entstehende Möglichkeiten vorbereiten
Dienstleistungsmarkt für Smart Cities bietet großes Potenzial
  • Neuer "Smart City Index" von Roland Berger analysiert erstmals systematisch die Strategien der weltweiten Großstädte
  • Das Ranking: Wien, Chicago und Singapur sind die Städte mit den besten Strategieansätzen
  • 87 untersuchte Städte: Alle zeigen Verbesserungs­potenzial – meist fehlt eine ganzheitliche Sicht
  • Weltweiter Markt für Smart City-Lösungen wird sich voraussichtlich von aktuell 13 auf 28 Milliarden Dollar im Jahr 2030 weiterentwickeln
  • Wirtschaftspolitische Unsicherheiten sorgen für zurückhaltenderen Ausblick – nur noch 52 Prozent der Befragten erwarten 2017 mehr Akquisitionen durch Private Equity-Gesellschaften
  • 57 Prozent erwarten verstärkten Wettbewerb in Europa durch chinesische Investoren, vor allem im Investitionsgüter-, Technologie- und Automotive-Sektor
  • Attraktive Branchen für M&A mit PE-Beteiligung: Technologie und Medien (72%), Pharma und Healthcare (68%); Energie und Bauindustrie sind Schlusslicht
  • Höchste Wachstumserwartung für Deutschland und die Iberische Halbinsel; Großbritannien am Ende des Rankings
  • Aktives Portfoliomanagement bleibt zentrale Aufgabe für Investoren
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