Die Fluchtbewegung 2015 / 2016 hat Probleme sichtbar gemacht, die in den Gesellschaften bereits zuvor vorhanden waren: allen voran zunehmende soziale Ungleichheit und Polarisierung, was sich merkbar negativ auf das Zusammenleben ausgewirkt hat. Besonders besorgniserregend ist diese Entwicklung im Hinblick auf Kinder und Jugendliche. Wie gehen Städte und Gemeinde mit diesen Herausforderungen um? Wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt auf kommunaler Ebene gestärkt werden? Diesem Thema mit besonderem Fokus auf die junge Generation widmete sich die 5. Internationale Bürgermeister/innen Konferenz NOW am 29. und 30. Jänner in Wien. Rund 190 politische Entscheidungsträger/innen, Expert/innen, Vertreter/innen von NGOs, Betroffene und Bürger/innen aus 27 Nationen diskutierten und analysierten, wie die Herausforderungen für unsere Gesellschaft grenzüberschreitend gemeistert werden können.
31 Millionen Kinder weltweit haben ihr Zuhause auf der Flucht vor Krieg und Gewalt verlassen – weitere 17 Millionen sind in ihrer Heimat auf der Flucht. Ihre Schicksale standen im Mittelpunkt der 3. Internationalen Bürgermeister-Konferenz NOW, die am 30. und 31. Jänner in Wien stattfand. 170 politische Entscheidungsträger, ExpertInnen, Mitglieder von NGOs und Betroffene aus 20 Ländern kamen zusammen, um gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln, wie den Schwächsten der Gesellschaft geholfen werden kann. Außerdem wurde erörtert, wie ihr Potenzial entfaltet werden kann: im Sinne einer positiven Zukunft – für sie selbst und für die aufnehmenden Länder.
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