21.05.2017

Mit Google Arts & Culture Gustav Klimt und das MAK hautnah erleben

Zum Internationalen Museumstag ist das MAK – Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst – neuer Partner der Online-Kulturplattform von Google
Google Arts and Culture MAK Wien

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Mit Google Arts & Culture Gustav Klimt und das MAK hautnah erleben
Zum Internationalen Museumstag ist das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst – neuer Partner der Online-Kulturplattform von Google

Google Arts & Culture feiert den Internationalen Museumstag 2017 mit einem besonderen Höhepunkt in Österreich: seit heute können Kunstfreunde aus aller Welt nun auch das MAK auf Googles Online-Kultur-Plattform finden. Die insgesamt 167 Objekte, zwei Online-Ausstellungen und virtuelle Rundgänge durch das MAK und die Expositur Geymüllerschlössel sind ab sofort auf g.co/artsandculture sowie über die kostenfreie Google Arts & Culture Mobile App für Android und iOS zu sehen.
Die Schwerpunkte der beiden Ausstellungen sind Gustav Klimt und das Heldenepos Hamzanama. Mit den Werkzeichnungen Gustav Klimts für den Mosaikfries im Speisesaal des Palais Stoclet in Brüssel (1910–1911) besitzt das MAK ein Meisterwerk seines reifen künstlerischen Schaffens. Der Fries besteht aus neun Paneelen, die jeweils durch Gigapixel-Aufnahmen (das sind Bilder in hoher Auflösung) aufgenommen wurden. Damit kommt man dem Werk auf den Seiten von Google Arts & Culture nun so nahe wie nie zuvor.

Ein weiteres Meisterwerk wurde ebenfalls mit der Art Camera hochauflösend gescannt: Das Hamzanama. Das Heldenepos, entstanden um 1570 im heutigen Indien, zählt zu den Hauptwerken der Malerei der islamischen Welt. Von den ursprünglich 1.400 Blättern sind heute noch 200 in verschiedenen Sammlungen weltweit erhalten. Das MAK besitzt mit 60 Blättern das größte Konvolut.

Ergänzt wird der Auftritt des MAK durch virtuelle Rundgänge mit Street View Technologie durch das Museum und die MAK-Expositur Geymüllerschlössel. Dieses Biedermeier-Kleinod am Rande Wiens ist sowohl virtuell als auch real einen Besuch wert.

Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor des MAK: „Die Digitale Moderne macht Welten zugänglich, die wir sonst, aus Zeit- oder anderen Gründen, nicht so leicht erfahren könnten. Google Arts & Culture lädt auf eine beeindruckende virtuelle Tour durch besondere Orte der Kunst. Die enorm hohe Auflösung offenbart Details von Kunstwerken, die beim klassischen Museumsbesuch mitunter verborgen bleiben. Ich freue mich auf das MAK im virtuellen Raum und auf viele neue BesucherInnen, die durch dieses spannende Projekt das MAK und seine großartige Sammlung kennenlernen und Lust auf mehr bekommen.”

Simon Rein, Google Arts & Culture Manager für Deutschland, Österreich & Schweiz: „Es ist eine große Bereicherung, das MAK in Wien als Partner von Google Arts & Culture begrüßen zu dürfen. Aus der ganzen Welt kann man das Museum von heute an virtuell besuchen und sich ein Bild vom großartigen Reichtum an Kunstschätzen im MAK machen. Eine Auswahl der Meisterwerke, wie zum Beispiel die Blätter des weltberühmten Hamzanama und die Entwurfszeichnungen von Gustav Klimt für den Mosaikfries im Palais Stoclet, haben wir mit unserer speziellen Art Camera aufgenommen, damit man sie bis ins kleinste Detail studieren und sich von ihnen faszinieren und inspirieren lassen kann."

Über das MAK:
Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst – ist eines der bedeutendsten Museen seiner Art weltweit. Ursprünglich als Muster-Sammlung angelegt, steht die einzigartige Sammlung des 1863 als k. k. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie gegründeten MAK bis heute für eine außergewöhnliche Verbindung zwischen angewandter Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst.

Über Google Arts & Culture
Google Arts & Culture bietet eine neuartige, Möglichkeit, Kunst, Geschichte, Kultur und verschiedene Weltwunder zu erleben. Google Arts & Culture kooperiert mit mehr als 1.400 Institutionen in über 70 Ländern, davon befinden sich fast 100 Partner im deutschsprachigen Raum – in Österreich sind es aktuell 15. Das Angebot ist kostenlos verfügbar: im Web, für iOS und AndroidHier erfahren Sie mehr.

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