Sinterwerke profitieren vom Wachstumsmotor Automobilindustrie

Die Miba feierte vergangene Woche das 25-jährige Bestehen der Miba Sinter Slovakia in Dolný Kubín. Die Miba Sinter Slovakia ist mit mehr als 1.000 Beschäftigten inzwischen der größte Miba Standort weltweit. In Summe investierte die Miba in den vergangenen 25 Jahren knapp 100 Millionen Euro in den Aufbau und das bisherige Wachstum des Standorts. Die positive Entwicklung der weltweiten Automobilindustrie eröffnet weitere Wachstumsmöglichkeiten.

Mitterbauer setzt auf Investitionen, Digitalisierung und Mitarbeiterqualifizierung
Die Miba AG konnte im ersten Halbjahr 2016/17 den Umsatz trotz der schwierigen Situation auf den Investitionsgütermärkten auf dem Niveau des Vorjahres halten. Für das zweite Halbjahr ist keine wesentliche Veränderung in Sicht. Dennoch wurden 200 neue Mitarbeiter aufgenommen, rund 170 junge Menschen befinden sich in Lehrausbildung. Der Umsatz der Miba AG betrug im ersten Halbjahr 2016/17 (Februar bis Juli) 376,5 Millionen Euro (Vorjahr: 375,2 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) war mit 74 Millionen Euro leicht rückläufig (nach 76,7 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich aufgrund der rigiden Kostenkontrolle in allen Bereichen auf 51,5 Millionen Euro (nach 49,7 Millionen Euro).
  • Umsatzanstieg durch starke Automobilindustrie und Währungseffekte
  • Umsatz der Technologiegruppe steigt um 7 Prozent auf 719 Mio. Euro
  • Automobilindustrie stark, andere Sektoren schwächeln
  • F&E-Investitionen über 30 Millionen Euro
  • Angebot der Lehre im 2. Bildungsweg findet großen Zuspruch
Diese Woche wurden im Wiener Novomatic Forum die Ergebnisse und Sieger der sechsten BEST-RECRUITERS- Studie in Österreich präsentiert. Die Miba siegte in der Branche Automotive und KFZ-Produktion. Im Rahmen der Studie wurden die Recruiting-Qualitäten der 500 österreichischen Top-Unternehmen auf den Prüfstand gestellt. Bewertet wurden u.a. Karriere-Website, Social Media-Aktivitäten, Mobile Recruiting, Online-Stellenanzeigen, Online-Stellenmärkte, sowie der Umgang mit BewerberInnen und die Reaktion der Unternehmen auf detaillierte Fragen von Kandidaten.
Die börsennotierte Miba AG verzeichnet im ersten Halbjahr 2015/16 dank günstiger Währungseffekte und einer guten Nachfrage aus dem Automobilsektor eine positive Umsatz- und Ertragsentwicklung. Allerdings setzte sich der Schwung des ersten Quartals im zweiten Quartal nicht mehr im selben Ausmaß fort. Für das zweite Halbjahr ist mit einer weiteren Abschwächung des Wachstums zu rechnen.
Georg Oberdammer (42) ist ab sofort neuer Chief Information Officer (CIO) der Miba AG. In dieser Funktion leitet er die globale IT und ist damit für die Bereiche IT Operations, Enterprise Applications und Business Excellence zuständig.
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